Unterwegs in Ungarn

GRANSER Nikolaus Niederösterreichs Jugendvertreterin, Bundesrätin Bettina Rausch aus Krummnußbaum/Melk, war mit einer niederösterreichischen Delegation zu Gesprächen über Jugendarbeit in Niederösterreichs ungarischer Partner-Region Veszprem. Dazu beiliegend zwei Fotos sowie hier eine kurze Info.

Ideen und Erfahrungen austauschen
Zwischen der ungarischen Region Veszprem und dem Land Niederösterreich besteht schon seit vielen Jahren eine intensive Partnerschaft, die besonders im Jugendbereich gelebt wird. Daher hat eine Gruppe niederösterreichischer Jugendvertreter, Jugendgemeinderäte und Gemeindejugendreferenten Veszprem
besucht. "Wir können voneinander lernen, Erfahrungen austauschen und nachbarschaftliche Kontakte pflegen", erklärt Niederösterreichs Jugendvertreterin Bundesrätin Bettina Rausch. " Gerade in der Jugendarbeit ist der ständige Ideen- und Erfahrungsaustausch besonders wichtig, sei es in Niederösterreich und Österreich, oder eben auch über die Grenzen hinaus mit unseren Nachbarn", ist Bettina Rausch von der Wichtigkeit solcher Besuche überzeugt. Am Programm standen Gespräche mit Jugendvertretern, Jugendorganisationen und mit der Jugendabteilung der Region sowie Besuche verschiedener Einrichtungen und auch Sehenswürdigkeiten. Außerdem gab es Treffen mit Jugendgruppen aus Siebenbürgen (Rumänien) und Polen, die ebenfalls zu Gast in Veszprem waren.

mehr Fotos

DANKE für das vertrauen

Nach zwei harten Wochen war es am Sonntag soweit und die Stunde der Wahrheit hat geschlagen. Der Wahlkampf hat sich ausgezahlt und die ÖVP konnte ihre Vormachtstellung in Niederösterreich behalten.
Auch ich konnte persönliche Erfolge verzeichnen und durfte mit 276 Vorzugsstimmen einen Platz vor der ausgehenden Platzierung einnehmen. Dafür bedanke ich mich bei allen die mir das Vertrauen geschenkt haben und mich unterstützten.
Auf Landesebene durfte sich unsere Jugendkandidatin Bettina Rausch über 2.383 Vorzugsstimmen freuen, und nahm damit den 5. Platz bei den vergebenen Vorzugsstimmen ein. Insgesamt zeigte sich gerade die Jugend als ÖVP freundlich, da die JVP-KandidatInnen eine Gesamtstärke von rund 17.000 Stimmen erhielt.
DANKE FÜR DAS VERTRAUEN IN DIE JVP.
zum offizellen Wahlergebnis des Bezirk Hollabrunnes - www.orf.at

unterwegs mit bettina rausch

GRANSER NikolausGestern war es soweit, ein anstrengender aber durchaus lustiger und intressanter Tag mit Bettina Rausch - JVP Landesobfrau und Spitzenkandidatin der JVP auf Landesebene - stand am Programm. Der Tag war geprägt von Firmenbesuche - Lehrlingsaktionen-, Diskussionen -Gymnasium und Gymradio - und Verteilaktionen.
Fotos von der Tour
Radiointerview auf GYMRADIO - mp3 (105Mb)

mindestlohn für lehrlinge

GRANSER NikolausWir fordern einen Mindestlohn von 500 Euro für jeden Lehrling. Alle Generationen sollen am wachsenden Wohlstand teilhaben.

"Bitte gerecht, Herr Gusenbauer!", forder Landesobrau Bettina Rausch. Die Durchsetzung eines Mindestlohns ist schon ein wichtiger Schritt gewesen. Aber auch die jüngsten müssen davon profitieren können. Es gibt nachwievor Lehrberufe, bei denen die Lehrlingsentschädigung im ersten Lehrjahr unter 300 Euro liegt. Viele Lehrlinge müssen zuhause Kostgeld zahlen und haben ein Moped und ein Mobiltelefon. Da bleibt vom Einkommen nicht mehr viel übrig - wenn überhaupt.

Wir treten dafür ein, allen eine faire Chance beim Start ins Berufsleben zu geben.

semesterticket zum halben preis

GRANSER NikolausDas Land Niederösterreich unterstützt Studierende durch eine Förderung für Semestertickets für öffentliche Verkehrsmittel. Niederösterreichische Studierende erhalten eine Förderung von bis zu 50 Euro für die öffentlichen Verkehrsmittel am Studienort. Die Benachteiligung niederösterreichischer Studierender in Wien (und anderen Universitätsstädten) ist damit aufgehoben.
Die Förderung gibt´s ab dem Sommersemester 2008.

Das brauchst du alles:
- Die Förderung beantragst du mit einem Formular. Das Formular gibt’s als Download auf www.noe.gv.at/semesterticket.
- Kopie von Inskriptionsbestätigung bzw. Studentenausweis für das aktuelle Semester.
- Kopie des Semestertickets in Wien oder ähnlicher Zeitkarten für Studierende in anderen Uni-Städten.
- Nachweis über den Bezug der Familienbeihilfe.
- Bestätigung des bestehenden Hauptwohnsitzes in Niederösterreich – entweder direkt am Formular durch die Wohnsitzgemeinde bestätigen lassen oder aktuelle Meldebestätigung vorlegen.

Barauszahlung der Förderung (nur in Wien möglich):
- Mit dem ausgefüllten Formular und allen oben genannten Unterlagen kannst du dir den Zuschuss im NÖ Bürgerbüro in Wien (Herrengasse 13,, 1014 Wien) in bar auszahlen lassen.

Überweisung der Förderung (für alle Uni-Städte möglich):
- Das ausgefüllte Formular mit allen Unterlagen kannst du per Post (Amt der NÖ Landesregierung, Abt. Allgemeine Förderung, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten) oder per E-Mail (semesterticket@noel.gv.at) einsenden.
- Die Förderung erhältst du direkt auf das angegebene Konto überwiesen.

Wie hoch ist die Förderung?
Wenn die tatsächlichen Ticketkosten 50 Euro übersteigen, wird die Differenz zwischen 50 Euro und dem tatsächlichen Preis (bis zu einer Maximalförderung von 50 Euro) gefördert.

Mehr Infos? Noch Fragen?
Im Internet: www.noe.gv.at/semesterticket Bürgerservice des Landes Niederösterreich: 02742/9005-9005

das erste mal

GRANSER NikolausBei mir war`s mit 18. Es war an einem Sonntag und ziemlich spannend. Ich war nervös und dachte viel darüber nach. Nach drei Minuten war´s allerdings vorbei. Ach ja, es war im Feuerwehrhaus unserer Ortschaft - in Rohrbach. Meine erste Wahl.

Du darfst jetzt schon ab 16. Das ist neu. Das wird aufregend. Und das ist gut so. Denn mit 16 darfst du fortgehen, so lange du willst, im Kino fast alle Filme sehen und schon ein Jahr mit dem Moped fahren. Ab jetzt darfst du auch wählen. Und uns von deinem ersten Mal erzählen.

Egal ob in der Wahlzelle oder am Heuboden, erster Schultag oder Fallschirmsprung. Alle spannenden Premieren gibt´s unter www.deinerstesmal.at.